Meine Dienstleistung Ihr Nutzen – Business Analyse

Bereits wenn Sie ein Problem oder eine Idee beschreiben können, reden wir von der Vorprojektphase. Die Business Analyse sollte zu diesem Zeitpunkt starten. Dadurch sichern Sie Ihren angestrebten Nutzen sofort ab. Gleichzeitig vermeiden Sie gleich am Anfang Nachfolgekosten durch spätere (teure) Fehler. 

scrum Maskottchen

IHR NUTZEN

  • Sie profitieren von meiner hohen Methodenkompetenz in der Aufwandschätzung der Requirements und User Stories und der Berechnung Ihres Businessnutzen.
  • Durch die Entwicklung der Akzeptanzkriterien für die einzelnen Requirements und User Stories sichere ich den reibungslosen UAT ab.
  • Unnötige SRS (Software Requirements Specification) zu verfassen ist teuer. Daher spezifiziere ich erst zum letztmöglichen Zeitpunkt detailliert.
  • Ich entwickle frühzeitig ein Value Stream Modell, um Ihren Nutzen durch die neue Software abzusichern.
  • Alle Requirements sind in der ersten Phase des Projekts aufgenommen, definiert, dokumentiert und evaluiert
  • Dadurch ergibt sich eine hohe Flexibilität in der Entwicklung (Tuning-Effekt)
  • Die Priorisierung vermeidet “Leerläufe”

Mein Portfolio

Portfolio BA

Sechs wichtige Business Analyse Erfolgsfaktoren

1) Der Erfolgsgarant Nummer eins ist die Vorprojektphase nach dem ORDER Modell

Das ORDER Modell ist eine qualitätssichernde Herangehensweise im Anforderungsmanagement. ORDER basiert auf einem 5-Phasen-Prozess zur Gestaltung der Vorprojektphase. ORDER bedeutet: O(pportunity), R(esources), D(ecision Process), E(xact Solution) und R(elationship). Diese fünf Phasen haben Ziele (Goals), liefern Ergebnisse (Deliverables) und enden mit Meilensteinen (Milestones). Das Ziel des Vorprojekt-Management-Modells „ORDER“ ist, eine strukturierte, prozessorientierte Vorgehensweise einzusetzen. Dadurch erhalten wir qualitativ hochwertige Informationen (Spezifikation) und reduzieren das Risiko von Fehlern und Mehrkosten.

ORDER Prinzipien – Drei NoGos

No Accepting: Nur erfüllen, was der Kunde wünscht. Wir liefern ein MVP – Minimum Visible Product und MMP – Minimum Marktable Product.

No Telling: Dem Kunden niemals etwas einreden. Unvoreingenommenheit ist must have – sonst rächt sich das im 1. UAT

NO Guessing: Raten was der Kunde brauchen könnte. Wir reden mit dem Kunden über seine Anforderungen.

2) Personenzentrierte E2E Sicht 

Enduserorientierte EntwicklungErstes Erfolgskriterium meiner Business Analyse ist die bereits erwähnte personenzentrierte E2E Sicht. Wird die Business Analyse prozessual E2E gedacht, dann steht an einem Ende der aktive Endnutzer der Software. Dieser Enduser ist unser wichtigster Stakeholder. Wendet dieser die Software richtig und vorallem gerne an, dann sorgt er für Ihren Businessnutzen. Laut meiner Erfahrung lassen sich dadurch Anwendungsfehler von Beginn an vermeiden.

3) Expertengespräche und User Story Mapping

Entscheidend für eine gute Business Analyse sind die Gespräche (Interviews) mit Ihren Experten. Über diese Gespräche  erhebe ich die Anforderungen E2E. Diese Anforderungen übertrage ich in eine User Story Map (die agile Variante des PSP). User Stories lösen drei zentrale Probleme für Sie:

User Story Mapping
Kobald Agile Expert & IT-Projects e. U., 2017
  1. Fokussierung: Niemand mag lange Dokumente lesen. User Stories sorgen für Konzentration.
  2. Fehlerreduktion: Zu umfangreiche Anforderungen verursachen Fehler. User Stories werden
    übersichtlich gehalten.
  3. Risikominimierung: Wir möchten keinen Misserfolg. User Story Mapping bringt Bad News frühzeitig ans Tageslicht.

4) Geordnete Kommunikation als Erfolgsgarant 

Die Anzahl der Kommunikationspfade lässt sich mit n*(n-1)/2 berechnen, wobei n für die Anzahl der Personen im Team steht. Das heißt je größer die Teams sind, desto größer ist der Kommunikationsaufwand. Ein Team mit 10 Personen besitzt bereits 45 Kommunikationspfade, das sind 4,5-mal so viele wie bei einer Teamgröße von 5 Personen. Um Reibungsverluste in der Kommunikation zu vermeiden, setzte ich auf Einzelinterviews und Fokusgruppenmeetings. Dadurch halte ich die Menge der Kommunikationspfade gering. Gleichzeitig bleibe ich auf hohem Qualitätsniveau. Ein agiles, iteratives Vorgehen mit Feedbacks zwingt alle Beteiligten kontinuierlich zu prüfen ob man am richtigen Weg ist. Noch wichtiger ist mir die Fokussierung. Geteilte Dokumente bedeuten in den wenigsten Fällen auch geteiltes Wissen. Daher sind regelmäßige Meetings ein wichtiger Schlüssel für mich.

The goal is to end up with a holistic product-centric way of working!

5) Business Analyse verbunden mit Design Thinking

Ziel des Design Thinking Ansatzes ist es, Ihre internen Prozesse oder neue Dienstleistungen zu optimieren oder zu entwickeln. Dazu müssen wir das Produktpotential auf dem Markt kennen. So kann sichergestellt werden, dass Investitionen zielgerichtet eingesetzt werden.

Produkt Change the world
Design Thinking: Change The World!, Kobald Agile Expert & IT-Projects e. U., 2017

Ziel jeder Business Analyse ist zuerst einmal das Problemverständnis (Problem Machine) und nicht die Lösung. Wenn ich die Problem Machine verstanden habe, komme ich zu den Lösungsoptionen (Solution Machine). Das Backlog Refinement ist ein iterativer Qualitätreviewprozess. Der Kundennutzen (Endusernutzen) und Ihr potentieller Business Value ist laufend zu überprüfen. Meine valuedriven Business Analyse konzentriert sich auf den langfristigen Nutzen, den das (Kunden-) Projekt abwirft (Outcome).

6) Richtige Aufwandschätzungen

Wir müssen in der Business Analyse klar zwischen Problemen, Anforderungen, Business Regeln, Statements und Symptomen unterscheiden. Ein Symptom wäre etwa ein gefühltes Problem, dass sich mit Zahlen nicht verifizieren lässt. Zu dieser Analyse gehört die Aufwandschätzung zwingend dazu. Es ist die Aufgabe des Buisness Analysten, Product Owners und IT-Consultants mit aktuellem Kenntnisstand im Umfeld von Aufwandschätzung und Schätzverfahren, die human Biasmechanismen zu kennen und durch die Wahl und Gestaltung der Schätzverfahren und Prozesse, sowie durch die Beratung aller Beteiligten die negativen Auswirkungen zu minimieren.